Das Europäische Parlament hat ein neues Partnerschaftsabkommen im Fischereisektor mit der Republik Kap Verde genehmigt. Diese Vereinbarung zielt darauf ab, die Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Union und diesem afrikanischen Land für ein nachhaltiges Management der Fischbestände zu stärken. Die Genehmigung erfolgte nach einer umfassenden Bewertung der Haushalts- und technischen Aspekte.
Dieses Abkommen ist Teil der nachhaltigen Fischereipolitik der EU und entspricht den Bestimmungen des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union. Das Hauptziel besteht darin, eine für beide Seiten vorteilhafte Partnerschaft aufzubauen, die eine rationelle Nutzung der Meeresressourcen bei gleichzeitiger Erhaltung des Meeresökosystems ermöglicht.
Das Abkommen tritt nach Ratifizierung durch alle beteiligten Parteien in Kraft. Rat und Europäische Kommission sind für die Umsetzung verantwortlich, mit regelmäßiger Überwachung durch das Europäische Parlament. Die offizielle Übermittlung an die betroffenen Institutionen und Regierungen wurde der Präsidentin des Parlaments übertragen.
Dieses Abkommen kommt europäischen Fischern zugute, indem es ihnen regulierten Zugang zu den Fischereigebieten Kap Verdes bietet, während es gleichzeitig die wirtschaftliche Entwicklung dieses Partnerlandes unterstützt. Europäische Verbraucher können von nachhaltig bewirtschafteten Fischereiprodukten profitieren. Die verstärkte wissenschaftliche Zusammenarbeit wird zu einem besseren Verständnis der Meeresökosysteme beitragen.
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