Das Europäische Parlament verabschiedet eine Entschließung zur Optimierung der Nutzung des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF+). Dieser Text zielt darauf ab, besser auf aktuelle soziale Herausforderungen wie Armut, Ausgrenzung sowie ökologischen und digitalen Wandel zu reagieren. Alle Mitgliedstaaten und ihre Bürger sind betroffen, insbesondere vulnerable Personen.
Der ESF+ ist das wichtigste Finanzinstrument der EU für Sozialpolitik. Die Entschließung stützt sich auf die europäische Säule sozialer Rechte und zielt darauf ab, den sozialen Zusammenhalt zu stärken, Ungleichheiten zu verringern und sicherzustellen, dass niemand im laufenden Wandel zurückbleibt.
Die Entschließung fordert eine sofortige Umsetzung der Empfehlungen. Die Mitgliedstaaten werden aufgefordert, diese Leitlinien in ihre operationellen ESF+-Programme zu integrieren. Die Europäische Kommission wird die Ergebnisse regelmäßig überwachen und bewerten.
Dieser Ansatz sollte insbesondere Menschen mit Behinderungen, Frauen, Jugendlichen, älteren Menschen und Alleinerziehenden zugutekommen. Ziel ist es, die Armuts- und Ausgrenzungsquote in der Europäischen Union deutlich zu senken.
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