Das Europäische Parlament prüft die Zulassung eines neuen gentechnisch veränderten Mais für menschliche und tierische Ernährung. Diese Entscheidung fällt in einem Kontext der Debatte über GVO und ihre Umweltauswirkungen. Bürger, Landwirte und Verbraucher sind von dieser Zulassung betroffen.
Das Zulassungsverfahren erfolgt im Rahmen der Verordnung (EG) Nr. 1829/2003 über gentechnisch veränderte Lebensmittel. Ziel ist die Bewertung der Sicherheit von Mais DP23211 vor seiner Vermarktung in der EU.
Der Durchführungsbeschluss wurde am 2. Juli 2024 nach fehlenden Stellungnahmen der Ausschüsse im April und Mai 2024 angenommen. Die Europäische Kommission überwacht die Umsetzung mit Kontrolle durch die Mitgliedstaaten.
Verbraucher können Produkte mit diesem Mais in ihrer Ernährung finden. Landwirte können ihn für Tierfutter verwenden. Fragen zu Umweltauswirkungen und Abhängigkeit von Herbiziden bleiben bestehen.
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